Verband der Diätassistenten
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VDD-Newsletter Juni 2026

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser des VDD-Newsletters,

freiberufliche Diätassistenten sollten sich jetzt  – wenn nicht schon geschehen – mit der Umstellung auf elektronische Rechnungen befassen. Dazu gibt es ein Update unserer Kollegin Katharina Spitzenberger, das Sie im internen Bereich der Webseite finden.

Wir rufen zudem herzlich noch einmal dazu auf, sich an unserer aktuellen Berufsfeldanalyse zu beteiligen. Sie soll uns Futter und Argumente für die politischen Diskussionen liefern. An Daten und Fakten kommt niemand vorbei, insbesondere in der derzeitigen politischen Landschaft, wo es viel ums Sparen geht. Da könnte die Politik bei der Prävention beginnen und Krankheiten mit einer gesunden Ernährung, mit Ernährungsexpertise und Therapie durch Diätassistenten begegnen. Die Ideen dafür liegen auf dem Tisch.

Beim Ärztetag jedenfalls bekam Gesundheitsministerin Warken viel Gegenwind. Der VDD arbeitet auf allen Ebenen, um die Position des Berufs zu stärken.

Wir hoffen, Sie gut zu informieren.

Herzliche Grüße
Ihr VDD

Das sind unsere Themen

 
 

 

 

Wie kann die Versorgung von Diabetes-Patienten optimiert werden? Der VDD war beim Parlamentarischen Abend in Berlin dabei. Bildquelle: VDD/ Iris Flöhrmann

 

Initiative Typ 2-Diabetes: Moderne Versorgung neu gedacht

Parlamentarischer Abend in Berlin: Am 21.Mai 2026 hatte Nora Seitz (MdB) als Schirmherrin der Initiative Typ 2-Diabetes gemeinsam mit Inga Draeger (Pharmaunternehmen Abbott) in die Landesvertretung Hessen eingeladen. Den Auftakt der Initiative über die Zukunft der Diabetesversorgung machte ein Austausch mit Vertretern aus Politik, Versorgung, Industrie und Patientenvertretung.

Für den VDD nahm Präsidentin Iris Flöhrmann teil, die sich aktiv an den Diskussionen beteiligte und sich mehrfach für die notwendige Einbindung der Ernährungsfachkräfte stark machte, besonders in puncto Ernährung und im Hinblick auf entsprechende Beratungsangebote. Ausgangspunkt der Diskussion war eine von Abbott in Auftrag gegebene Civey-Umfrage zur Nutzung einer kontinuierlichen Glucosemessung (CCM): Ärzte und Betroffene sind demnach gleichermaßen davon überzeugt, dass CCM für das Selbstmanagement bei Typ2-Diabetes eine große Hilfe im Alltag ist.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, welche Rolle die primäre und sekundäre Prävention spielen kann; auch der Zugang zu digitalen Unterstützungsmöglichkeiten, wie CCM-Systemen, war ein wichtiges Thema. Eingeladen waren die Parlamentarier Axel Müller (CDU/CSU) und Sedar Yüksel (SPD), beide Mitglied im Gesundheitsausschuss, sowie die Patientenvertreterin Stephanie Haak und Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender DiabetesDE. Einig waren sich alle, dass es darauf ankommt, vorhandenes Wissen endlich ernst zu nehmen, in konkretes Handeln umzusetzen und sektorale Grenzen aufzuheben.

 

Bildquelle: BÄK_Christian Glawe-Griebel / helliwood.com

 

Deutscher Ärztetag in Hannover: Politik in der Kritik

Am 12. Mai fand im Kuppelsaal des HCC in Hannover die Eröffnungsfeier des Deutschen Ärztetages statt. Eingerahmt in ein musikalisches Begleitprogramm gab es neben Grußworten die Vergabe der Paracelsus-Medaille. Die 250 ärztlichen Abgeordneten aus ganz Deutschland tagten drei Tage, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische Entscheidungen zu treffen. Und sie sparten nicht mit Kritik an der gegenwärtigen Politik und an den Vorschlägen von Gesundheitsministerin Nina Warken zur Reform des Gesundheitswesens.

Die Teilnahme an der Eröffnung, die auf persönliche Einladung hin stattfand, hat für den VDD schon Tradition. In diesem Jahr nahm erstmalig VDD-Präsidentin Iris Flöhrmann daran teil, eine hervorragende Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und Einschätzungen und Eindrücke einzufangen. Neben den Grußworten des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies und von Hannovers Oberbürgermeisters Belt Onay waren insbesondere die Reden von BÄK-Chef Dr. Klaus Reinhardt und Gesundheitsministerin Nina Warken von Interesse. Während die Rede der Ministerin wenig Neues und eher allgemeine Aussagen zur Sparpolitik enthielt, stellte Reinhardt ihren Reformplänen ein schlechtes Zeugnis aus und sprach unter anderem von „Etikettenschwindel“. Er mahnte echte Veränderungen, einen konkreten Kriterienkatalog und transparente Ergebnisse an.

Der Ärztetag hat den Gesetzgeber aufgefordert, klare rechtliche Grundlagen für ein krisenfestes Gesundheitssystem zu schaffen. Die Vorbereitung dürfe sich nicht auf den Bündnis- oder Verteidigungsfall beschränken, sondern müsse auch Pandemien, Naturkatastrophen und Schädigungen der kritischen Infrastruktur einbeziehen. Das Ärzte-Parlament appellierte, das derzeit in Vorbereitung befindliche „Gesundheitssicherstellungsgesetz“ als umfassendes „Vorsorge- und Sicherstellungsgesetz“ zu konzipieren und ohne Verzögerungen zu verabschieden.

 
 

Deutscher Ernährungstag 2026: Impulse für eine starke regionale Ernährung

Welche Rolle lokale und regionale Versorgungsstrukturen bei der Gemeinschaftsverpflegung in Schulen und Kitas, Kantinen und Mensen spielen können, war wichtiges Thema beim Deutschen Ernährungstag 2026 Ende Mai in Berlin. Weitere Schwerpunkte: die lokal-regional verankerte, möglichst praxisnahe Ernährungsbildung und die Regionalvermarktung.

Bundesernährungsminister Alois Rainer hob hervor, dass die Verbesserung der Gemeinschaftsverpflegung ein wichtiger Hebel für eine ausgewogene Ernährung sei, insbesondere in Kita, Schule und Mensa. Von den 16 Millionen Menschen, die jeden Tag in Gemeinschaftseinrichtungen essen, seien etwa 6 Millionen Kinder und Jugendliche. Er erläuterte vier ernährungspolitische Schwerpunktthemen:

Gesunde und ausgewogene Ernährung, vor allen für Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen.

► Lokal-regional verankerte Ernährung mit kurzen Wegen und saisonalen Produkten.

► Reduzierung von Lebensmittelverschwendung: Nach wie vor landen zu viele verzehrbare Lebensmittel in der Tonne.

► Versorgungssicherheit: Ernährungssicherung und private Notfallvorsorge.

Auf dem Deutschen Ernährungstag 2026 ging es unter anderem darum, wie Regionalvermarktung, Ernährungskommunikation und praxisnahe Ernährungsbildung dazu beitragen können, Verbraucher für regionale Lebensmittel zu gewinnen und sie aktiv in regionale Versorgungsnetzwerke einzubinden. Das BMLEH unterstützt bei der Bildung und der Gemeinschaftsverpflegung. Ziele, die der VDD seit Langem verfolgt. Der VDD sieht die Diätassistenten daher auch an entscheidenden Schaltstellen und fordert die Einbeziehung der Fachexpertise.

 
 

Neue VDD-Berufsfeldanalyse: Bitte teilnehmen!

Wie hat sich das Berufsfeld der Diätassistentinnen und Diätassistenten in den vergangenen Jahren verändert? Welche Herausforderungen prägen den Berufsalltag heute – und welche Rahmenbedingungen brauchen wir für die Zukunft?

Nach den Berufsfeldanalysen 2010 und 2020 hat der VDD jetzt die neue Berufsfeldanalyse 2026 gestartet.

Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind dabei von zentraler Bedeutung. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie, die berufliche Realität unserer Berufsgruppe sichtbar zu machen, Entwicklungen aufzuzeigen und wichtige berufspolitische Forderungen zu untermauern.

Einfach QR-Code scannen oder direkt teilnehmen. Jede Stimme zählt – vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Bildquelle: SOD_Screen: VDD/L. Richard

 

Special Olympics Nationale Spiele Saarland 2026 – VDD ist wieder Partner

Vom 15. bis 20. Juni kommen über 4.000 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung zum größten inklusiven Multisport-Event Deutschlands, den Special Olympics National Games (SOD) ins Saarland. Der VDD ist seit einigen Jahren Partner von SOD. In diesem Jahr engagieren sich auch die Björn Steiger Stiftung und die Deutsche Herzstiftung bei den Special Olympics Nationalen Spielen Saarland 2026. Im Rahmen der gemeinsamen Initiative HERZSICHER schulen die Stiftungen einen Tag vor der offiziellen Eröffnung die ehrenamtlichen Schlüsselhelfer der Veranstaltung in kostenfreien Reanimationstrainings.

Im Mittelpunkt der Schulungen steht die Herzdruckmassage. Bereits 2025 haben die Stiftungen in Kooperation mit Special Olympics Deutschland Informationsmaterial zur Reanimation in einfacher und leichter Sprache entwickelt, das die lebensrettenden Handgriffe verständlich und barrierefrei vermittelt. Damit wollen sie ein Zeichen für mehr Inklusion in der Notfallhilfe setzen. Im Anschluss an die Nationalen Spiele sind weitere gemeinsame Maßnahmen mit Special Olympics Deutschland geplant.

Der VDD beteiligt sich im Rahmen des Healthy Athletes® Programms und hier insbesondere bei Beratungen zur Förderung einer gesunden Lebensweise und Ernährung. Probleme haben etliche der Sportlerinnen und Sportler mit Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So wurden in Erhebungen aus 15 Jahren (2008-2023) bei 31,1% der Untersuchten Übergewicht und bei 26,8% Adipositas festgestellt. Insgesamt waren damit mehr als die Hälfte der Untersuchten übergewichtig oder adipös. 24,5% erhielten eine Empfehlung zur Kontrolle des Blutdrucks.

Die gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein, zu dem Freiwillige aus der Ernährungstherapie und von den Diätschulen ihren Beitrag leisten, mit Unterstützung des VDD.

 

Prof. Dr. Johannes Wechsler, Bildquelle: BDEM

 

VDD gratuliert einem Vollblut-Ernährungsmediziner

Herzlichen Glückwunsch, sehr geehrter Herr Professor Wechsler!

Zum 80.Geburtstag von Prof. Dr. med. habil. Johannes Georg Wechsler gratuliert der VDD herzlich. Am 30. Mai feierte einer der „Urväter“ der Ernährungsmedizin und Gründer des BDEM (Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner) seinen 80. Geburtstag.

Der VDD bedankt sich bei einem hoch geschätzten „Friend“ und Kooperationspartner für sein großes Engagement zur Etablierung der Ernährungsmedizin, das er stets im Schulterschluss mit uns Diätassistenten verstanden hat.

 
 

Kurzmeldungen für VDD-Mitglieder

E-Rechnungen sind auch für Diätassistenten Pflicht

Eine Rechnung als PDF ist noch keine maschinenlesbare elektronische Rechnung, das ist ein häufiger Irrtum. Die E-Rechnung jedoch ist auch für Diätassistenten im B2B-Bereich Pflicht und das schon seit Januar 2025. Vor allem Kolleginnen und Kollegen, die mit Unternehmen, Krankenkassen, Einrichtungen oder im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung arbeiten, müssen diesen neuen Standard erfüllen und eine gesetzeskonforme Rechnung schicken und empfangen können. Der Gesetzgeber hat verschiedene Fristen für die Einführung und Umsetzung erlassen: Bis Ende dieses Jahres beispielsweise muss der Empfang einer E-Rechnung möglich sein, ab 2027 müssen Unternehmen bestimmter Größe zwingend eine E-Rechnung verschicken.

Wer noch nicht umgestellt hat, sollte dies also möglichst schnell tun bzw. sich damit befassen. Für die Erstellung einer E-Rechnung gibt es unterschiedliche Software und Formate. Unsere Kollegin Katharina Spitzenberger hat in einem Fachartikel aufgeschlüsselt, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, wer von der Regelung betroffen ist, welche Fristen einzuhalten sind und wie Sie am besten anfangen. Auch, ob kostenlose Tools eine Hilfe oder gar Lösung sein können, beantwortet sie.

Ihr Fazit: Wer seine Prozesse jetzt sauber digitalisiert, spart langfristig viel Zeit und Geld, da auch dem Steuerberater besser zugearbeitet werden kann; er oder sie vermeidet zudem Fehler und erleichtert sich die Dokumentation und Ablage.

Wir haben den Artikel für Sie im internen Bereich der VDD-Webseite unter >> Arbeitswelt >> Digitalisierung hinterlegt. Auch in der D & I werden wir berichten.

Umfrage zur zielgruppenspezifischen Ernährungsberatung/-therapie

Im Rahmen einer Bachelorarbeit im Studiengang Oecotrophologie an der FH Münster untersucht das Kompetenzzentrum für Ernährung und Therapie (NuT) die Umsetzung zielgruppenorientierter Ernährungsberatung und -therapie.

An der Onlinebefragung können alle Personen teilnehmen, die im Bereich der Ernährungsberatung oder -therapie tätig sind. Ihre Expertise soll wichtige Erkenntnisse und Hinweise für deren Umsetzung in die Praxis liefern. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 bis 20 Minuten.

Hier gelangen Sie zur Umfrage.

Positionspapier: Gemeinschaftsverpflegung – Gesünder essen mit System

Rund 16 Millionen Menschen in Deutschland nutzen täglich Verpflegungsangebote in Kitas, Schulen, Betrieben sowie in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die Gemeinschaftsverpflegung bietet aus Sicht verschiedener Akteure großes Potenzial, gesunde Ernährung breiter zu fördern.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat im Mai zusammen mit anderen Organisationen ein neues Positionspapier zur Gemeinschaftsverpflegung vorgelegt. Darin werden Maßnahmen für eine nachhaltige, sozial ausgewogene und gesundheitsfördernde Ausgestaltung der Gemeinschaftsverpflegung aufgezeigt.

Die beteiligten Organisationen sehen in einer hochwertigen Verpflegung einen wichtigen Baustein der Prävention und sprechen sich dafür aus, geeignete politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Zugang zu gesunder Ernährung für alle zu unterstützen. Sie fordern den verbindlichen Einsatz von qualifizierten Ernährungsfachkräften (wie Diätassistentinnen oder Ökotrophologen) als Standard in allen Settings. Auch die Förderung der Inanspruchnahme der verschiedenen Angebote der Vernetzungsstellen (Kita- und Schulverpflegung/Seniorenernährung) in den Ländern wird gefordert.

Urlaubsplanung im Job – was gilt rechtlich?

Müssen Arbeitnehmer ihren Urlaub bereits zu Jahresbeginn vollständig festlegen? Nein. Arbeitgeber dürfen zwar eine frühzeitige Urlaubsplanung wünschen, können Beschäftigte aber nicht verpflichten, ihren gesamten Jahresurlaub im Voraus festzulegen.

Grundsätzlich gilt: Urlaubswünsche können auch unterjährig oder kurzfristig eingereicht werden. Der Arbeitgeber muss diese berücksichtigen – ablehnen darf er sie nur, wenn dringende betriebliche Gründe oder bereits genehmigte Urlaube anderer Mitarbeitender entgegenstehen.

Ausnahme: In bestimmten Fällen dürfen Arbeitgeber Urlaubstage vorgeben, etwa bei Betriebsferien. Hier kann ein Teil des Jahresurlaubs verbindlich verplant werden.

Es besteht für Angestellte also kein Zwang zur kompletten Jahresurlaubsplanung. Solange betriebliche Abläufe dem nicht entgegenstehen, bleibt die Flexibilität für Beschäftigte grundsätzlich erhalten.

Quelle: Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Vorsitzende des Ausschusses Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltsverein (DAV) / dpa

Bundesinformationszentrum Landwirtschaft leert Lager: Infomaterial jetzt kostenlos!

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) bietet Fachkräften neuerdings Produktinformationen Obst und Gemüse kostenlos an. Es handelt sich um insgesamt 26 Warenkundeflyer, in denen je ein Obst oder Gemüse vorgestellt wird. Hintergrund ist eine Neuorganisation in Bezug auf die Printmedien.

Möglicherweise sind diese Medien für Ihre Beratungspraxis oder Lehrtätigkeit interessant. Die Flyer können kostenlos (auch ohne Versandkosten) über den BZL-Webshop bestellt werden.

Über die Herkunft und Kulturgeschichte des betreffenden Produktes, über Typen und Sorten, Inhaltsstoffe, Erntezeitpunkt, Lagerung und Qualitätskriterien ist kurz und knapp alles Wissenswerte enthalten.

 

Bildquelle: VDD/Montage Manuela Thul

 

Fortbildung im Blick behalten!

Sie möchten Ihre Kenntnisse erweitern und weiterführende Qualifikationen erwerben? Entdecken Sie die aktuellen Zertifikatskurse, Seminare und Veranstaltungen des VDD!

Wir haben wieder viele neue Angebote für Sie.

Freie Plätze gibt es in folgenden VDD-Seminaren:

  • Aufbauseminar (Präsenz!) für die Ernährungstherapie für Menschen mit Essstörungen: 16. und 17. Oktober 2026

  • Online-Seminare: Ernährungstherapie bei Typ-2-Diabetes für Klinik und Praxis (4. September 2026), Gestationsdiabetes (16. September 2026), Gesund bleiben im Schichtdienst (23. September 2026), Rheuma und Ernährung (22. Oktober 2026), Schlafgesunde Ernährung (13. November 2026), Ernährung im Sport Teil 2 (14. November 2026), Onkologie (25. November 2026).

    Die Seminare Ernährung im Sport und Schlafgesunde Ernährung sind jeweils Auftakt einer dreiteiligen Seminarreihe!

  • In der zweiten Jahreshälfte 2026 sind geplant:
    Zertifikatskurs Psychiatrische Ernährungstherapie; Zertifikatskurs Künstliche Ernährungstherapie; Zertifikatskurs Adipositastherapie; Zertifikatskurs Allgemeine Pädiatrie

Für alle Zertifikatskurse werden die Termine noch bekannt gegeben.

Auf unserer Terminseite finden Sie alle wichtigen Fort- und Weiterbildungsangebote – stets aktuell und übersichtlich.

 

veranstaltungen

Für Kurzentschlossene: Fachvortrag „Supplemente im Sport – Hype, Hoffnung oder echte Leistungshilfe?“

Proteinshakes, Kreatin, Booster oder Vitaminpräparate – Nahrungsergänzungsmittel sind längst im Breitensport angekommen. Doch welche Produkte sind wissenschaftlich belegt, welche überschätzt und wo lauern mögliche Risiken? Das erfahren Sie bei einem Fachvortrag heute Nachmittag, an dem Kurzentschlossene noch online teilnehmen können.

Prof. Dr. habil. Marcus Grimm, Studiengangsleiter für Ernährungstherapie und Ernährungsberatung an der SRH University, ordnet aktuelle Entwicklungen im Markt der Nahrungsergänzungsmittel ein und zeigt auf, welche Supplemente aus wissenschaftlicher Sicht tatsächlich einen Nutzen bieten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Hier erfahren Sie mehr. 

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11. Juni 2026, 16.30 Uhr

In Präsenz am Campus Köln und online via Microsoft Teams

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„Vom Acker bis auf den Teller? Umweltchemikalien in Lebensmitteln"

Veranstalter: Centre for Planetary Health Policy (CPHP)/ KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V., Berlin

Zweites Webinar der Fortbildungsreihe „Diagnose Verschmutzung: Umweltchemikalien als Gesundheitsproblem – vom Wissen zum Handeln"

Unsere Ernährung ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für unsere Gesundheit – und gleichzeitig ein zentraler Aufnahmepfad für Umweltchemikalien. Entlang der Lebensmittelkette begegnen den Menschen zahlreiche Stoffe mit gesundheitlichen Risiken.

Das Webinar will Orientierung in einem komplexen Themenfeld schaffen und konkrete Handlungsoptionen für den (Berufs-)Alltag, die Beratung und Versorgungspraxis aufzeigen. Die Veranstaltung bietet neben fachlichen Impulsen auch Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Auf Wunsch gibt es eine Teilnahmebestätigung.

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

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16. Juni 2026 | 18.30 – 20 Uhr
Online

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Verpflegung für Jung und Alt: Alles aus einem Topf?

Wie können Menüdienste und Caterer eine Mittagsverpflegung von der Kita bis zur Senioreneinrichtung zielgruppengerecht gestalten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der kostenfreien Online-Veranstaltung der Vernetzungsstelle Seniorenernährung NRW.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende von Menüdiensten und Caterer, insbesondere aus den Bereichen Leitung, Küche, Planung und Qualitätssicherung.

Hier geht es zu mehr Informationen und zur Anmeldung. Eine Registrierung vorab ist erforderlich.

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24. Juni 2026 
Online

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Pressegespräch „Adipositas: Viele Betroffene – kaum Versorgung. Warum die Politik jetzt liefern muss.“ (Präsenz / Online)

Veranstalter: Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ), München

Menschen mit Adipositas erleben in Deutschland viele Nachteile: Alltägliche Stigmatisierung und eine Versorgung, die weit hinter dem Bedarf und den Therapieleitlinien zurückbleibt. Mit dem GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz entscheidet der Bundestag noch vor der Sommerpause über die zukünftige Richtung der Adipositas-Therapie.

Das EKFZ fordert die schnellstmögliche Umsetzung strukturierter Behandlungsprogramme („DMP Adipositas“). Im Pressegespräch diskutieren Experten mit Politikern, Krankenkassen und Betroffenen. Eingeladen sind nicht nur Pressevertreter, sondern auch Fachkräfte aus Medizin und Gesundheit. Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung bis zum 26. Juni 2026 ist erforderlich: ekfz@tum.de.

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2. Juli 2026 | 13 bis 17 Uhr
Presseclub München am Münchner Marienplatz und virtuell

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Kontakt

 

VDD Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V. Susannastr. 13 - 45136 Essen www.vdd.de

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