Verband der Diätassistenten
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VDD-Newsletter Februar 2026

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser des VDD-Newsletters,

mit Riesenschritten geht es auf den Kongress zu – das Programm verspricht Vielfalt, Expertise und spannende Themen auf höchstem Niveau. Dafür sorgen auch die Kooperationspartner des VDD, und mit Sarah Wiener ist tolle Prominenz bei der Eröffnung dabei. Sind Sie schon angemeldet? Bis Ende Februar können Sie sich noch den Early-Bird-Tarif sichern.

Zudem bietet das Präsidium ein exklusives Online-Meeting an, wo Interessierte sich über die anstehende Wahl für das Vizepräsidentenamt informieren können. Austausch und Netzwerke zahlen sich aus, das zeigt der Neujahrsempfang der deutschen Ärzteschaft ebenso wie das neue Netzwerk Verpflegungsmanagement.

Und Tipps für Ihren Berufsalltag gibt es auch in diesem Newsletter wieder.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Herzliche Grüße
Ihr VDD

 

Das sind unsere Themen

 
 

Das sind unsere aktuellen Themen:

 
 

VDD-Kongress I: Das Programm ist online – hier ist MEHR drin!

„VDD & Friends: Gemeinsam ist MEHR drin“. Vom 7. bis 9. Mai 2026 findet der VDD-Bundeskongress in Wolfsburg statt, in diesem Jahr erstmals zusammen mit den anderen Verbänden der Ernährungstherapie. Kooperationspartner sind der Berufsverband Deutscher Ernährungsmedizinerinnen und Ernährungsmediziner e.V. (BDEM), die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e. V. (DGEM), die Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e. V. (DAEM) und der BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE).

Das Programm ist daher in diesem Jahr noch vielfältiger und bietet vier Vortragsstränge statt wie bisher drei parallele Sessions an. Wer zum Kongress kommt, hat die freie Auswahl und kann natürlich auch in die Vortragssession eines anderen Verbandes hereingehen. Ein echter Pluspunkt: Denn der Kongress lebt ja auch von den vielen tollen Begegnungen und Gesprächen.

Gut zu wissen:

 

Bildquelle: Sarah Wiener Stiftung

 

VDD-Kongress II: Keynote mit Sarah Wiener auf der Genussbühne

Für die offizielle Eröffnung des VDD-Kongresses wird es in diesem Jahr ein besonderes Format geben – und einen besonderen Gast, nämlich Sarah Wiener. Sie wird die Eröffnungsveranstaltung zusammen mit Birgit Leuchtmann-Wagner moderieren. Es heißt dann: „Frische Kreationen – mit Sarah Wiener auf der Genussbühne“. Geplant ist, dass die Vertreter der beteiligten Verbände auf die Bühne kommen und dort vor dem Publikum eine Speise zubereiten, während sie im Gespräch mit Sarah Wiener ihre Botschaft und ihr Grußwort sprechen.

Sarah Wiener hat mit der Ernährungsinitiative Ich kann kochen! zudem auch bei der Industrieausstellung einen großen Stand. Es wird spannend, sie dort in Aktion zu erleben. Ich kann kochen! ist eine gemeinsame Initiative der Sarah Wiener Stiftung und der BARMER und begeistert seit 2015 Kinder bundesweit für eine vielseitige Ernährung.

VDD-Vizepräsident Prof. Dr. Lars Selig ist Vorstandsmitglied in der Sarah Wiener Stiftung, die sich der Förderung von Kindern in Sachen Ernährungsbildung verschrieben hat und in deren Projekten auch Diätassistenten involviert sind.

 
 

Nachwahl zum VDD-Präsidium: Holen Sie sich individuelle Informationen!

Bewerbungen für das Vizepräsidentenamt im VDD sind noch bis zum 26. Februar möglich. Gewählt wird dann in der VDD-Mitgliederversammlung am 7. Mai 2026 in Wolfsburg. Damit setzt der VDD die neue Satzung um und verstärkt die Verbandsspitze personell.

Wer sich dafür interessiert und ggf. eine Kandidatur erwägt, ist herzlich eingeladen, an unserem speziellen Format VDD im Dialog am 20. Februar um 20 Uhr (online!) teilzunehmen und dort mehr über Aufgaben, Erwartungen und Gestaltungsspielräume im Vizepräsidentenamt zu erfahren.

Das exklusive Online-Meeting mit persönlichem Einlass durch das Präsidium gibt in vertrauensvoller Runde Einblicke und weitere Informationen. Das Präsidium beantwortet individuelle Fragen und möchte Lust machen, Verantwortung im Verband zu übernehmen.

Wer an dieser Veranstaltung teilnehmen möchte, muss sich bis spätestens zum Veranstaltungstag (20.2.2026) um 12 Uhr anmelden, bitte per E-Mail an vdd@vdd.de. Betreff: Online-Info-Meeting Vizepräsident*in. Bitte geben Sie auch Ihre Mitgliedsnummer an.

Nach Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie einen persönlichen Einladungslink zur Teilnahme.

 

Bildquelle: I. Flöhrmann/VDD

 

Neujahrsempfang der Ärzteschaft in Berlin: Primärversorgung im Fokus

Im Dialog mit der Politik, mit erweitertem Kreis. Zum Neujahrsempfang der Ärzteschaft Mitte Januar waren in diesem Jahr auch die Gesundheitsberufe eingeladen. Der VDD wurde von Präsidentin Iris Flöhrmann vertreten.

Sehr erfreulich dabei: Obwohl die Gäste überwiegend aus Ärzteschaft und Gesundheitspolitik kamen, gab es statt überraschter Nachfragen zum Berufsbild („Diätassistent?“) viele vertraute Gesichter, die den Beruf sofort einordnen konnten und von eigenen positiven Kontakten berichteten. Ein deutliches Zeichen für die wachsende Sichtbarkeit und Anerkennung der Ernährungstherapie.

Höhepunkt des Abends war der Austausch zwischen Dr. Andreas Gassen (Kassenärztliche Bundesvereinigung) und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Die Ärzteschaft beschäftigt derzeit insbesondere das Apothekenversorgungsweiterentwicklungsgesetz (ApoGG), das sie kritisiert. Befürchtet werden eine Aushöhlung ärztlicher Kompetenzen, eine Schwächung der Patientensicherheit, eine weitere Zersplitterung des Gesundheitswesens und damit erhöhte Kosten ohne erkennbare Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Eine Kritik, die in Teilen auch von der Ernährungstherapie geteilt wird.

Die KBV-Einordnung des Primärversorgungssystems als „Laienmedizin“ fand jedoch weniger Zustimmung. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat Ende Januar den Fachdialog zum Primärversorgungssystem gestartet, das mehr Navigation durch den ambulanten Bereich, eine schnellere Versorgung entsprechend der medizinischen Notwendigkeit sowie einen zielgerichteten und effizienten Einsatz von personellen und finanziellen Ressourcen zum Ziel hat. Während der GKV-Spitzenverband die geplante Primärversorgung als ein zentrales Instrument einschätzt, um die Gesundheitsversorgung zu modernisieren, Effizienzreserven zu heben und einen bedarfsgerechten und diskriminierungsfreien Zugang zur Versorgung sicherzustellen, ist die KBV insbesondere hinsichtlich der Kostenoptimierung skeptisch.

Ministerin Warken betonte beim Neujahrsempfang die Notwendigkeit von Veränderungs- und Kooperationsbereitschaft. Versorgung müsse künftig auf mehr Schultern verteilt und gemeinsam mit allen Gesundheitsberufen gedacht werden.Ein spannender Ausblick – wir dürfen gespannt sein, wie sich die interprofessionelle Zusammenarbeit weiterentwickelt.

 
 

Verpflegungsmanagement: VDD und Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz starten gemeinsames Netzwerk

Der Verband der Diätassistenten – VDD e. V. und die Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e.V. (GEK) intensivieren ihre langjährige Kooperation und schaffen ein gemeinsames Netzwerk für Fachkräfte im Verpflegungsmanagement.

Damit sollen Diätassistenten und weitere Verantwortliche in der Gemeinschaftsverpflegung praxisnah unterstützt werden. Fachliche Expertise soll gebündelt und Lösungen sollen gemeinsam entwickelt werden. Das werde zur Qualitätssicherung beitragen, davon sind die Kooperationspartner überzeugt.

Die Idee für ein Netzwerk Verpflegungsmanagement entwickelte sich durch das VDD-Format „Online Round Table“ im August des vergangenen Jahres mit Mitgliedern von VDD und GEK. Mit der neuen Organisationsstruktur des VDD können neben den Fachgruppen, welche schwerpunktmäßig das Präsidium mit fachlicher Expertise oder der Übernahme spezifischer Aufgaben unterstützen, nun weitere Netzwerke für den Erfahrungsaustausch etabliert werden.

Unterschiedliche Angebote und Formate wie Online-Round-Table und Präsenztreffen sind ebenso geplant wie die Beteiligung an zentralen Fachveranstaltungen. Mitte des Jahres 2026 startet das Netzwerk mit ersten Veranstaltungen zu Themen aus dem Arbeitsalltag der Gemeinschaftsverpflegung.

VDD und GEK laden alle Fachkräfte im Verpflegungsmanagement herzlich ein, sich aktiv einzubringen und Kontakt aufzunehmen. Gestalten Sie das neue Netzwerk mit. Gemeinsam entsteht ein lebendiger Ort für Austausch, Expertise und praktische Unterstützung.

 

Leistungen im Bereich Ernährungstherapie und beihilfefähige Höchstbeträge in Euro, die laut Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin (82. Jg, Nr. 3 vom 3. Februar 2026) jetzt gelten (Quelle: Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin).

 

Kurzmeldungen für VDD-Mitglieder

Berlin aktualisiert Beihilferegelung

Mitte Januar hat der Berliner Senat die Landesbeihilfeverordnung geändert, wonach der Leistungsumfang stark erweitert und Verfahren deutlich erleichtert werden sollen. Darin wurden u.a. auch Leistungsveränderungen im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung im Bereich Heilmittel berücksichtigt und die beihilfefähigen Höchstsätze für Heilmittel an das Bundesbeihilfeniveau angeglichen.

Für Heilmittel im Bereich Ernährungstherapie erhöhen sich die beihilfefähigen Höchstbeträge rückwirkend bereits zum 1. Februar 2026, s. Tabelle oben.

Forschungsprojekt: Bitte beteiligen Sie sich!

In einem Forschungsprojekt des ife Institut für Ernährung und Ernährungswirtschaft e.V. in Kiel und der Universität Erfurt werden Diätassistenten um Unterstützung gebeten: Gesucht werden Ernährungsfachkräfte, die in der Beratung oder Ernährungstherapie o.ä. tätig sind, und Lehrkräfte, die Fächer unterrichten, in denen Ernährungsempfehlungen thematisiert werden.

Die Online-Befragung ist Teil eines Forschungsprojektes zur Weiterentwicklung der Visualisierungen von lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen. Die didaktische Perspektive aus dem Unterricht wird benötigt, um verständliche und anwendbare Abbildungen von Ernährungsempfehlungen zu entwickeln.

Die Online-Befragung dauert ca. 15 Minuten und sollte an einem Desktop-PC, Laptop oder Tablet durchgeführt werden, sodass die Grafiken gut zu erkennen sind.

Hier gehts zur Befragung.Teilnehmen kann man bis zum 15. Februar.

Online-Seminare des Bundesverbands Mittelstand (BVMW)

Die Veranstaltungen des BVMW (Bundesverband Mittelstand) bieten Diätassistentinnen praxisnahe Impulse zu unternehmerischem Know-how, Digitalisierung und wirtschaftlichen Trends. Besonders hilfreich sind die kompakten 45- minütigen Online Impulse, in denen Expertinnen aktuelles Wissen zu Innovation, Change Methoden, digitaler Sichtbarkeit und KI vermitteln. Die kostenfreien Sessions ermöglichen schnellen Wissensgewinn und direkten Austausch. Durch den hohen Stellenwert von Networking stärken Diätassistentinnen und Diätassistenten ihre Sichtbarkeit, gewinnen neue Perspektiven und profitieren von interprofessionellen Kontakten. So ergänzen die BVMW-Formate die VDD Weiterbildung ideal und unterstützen die Berufsgruppe im zunehmend komplexen Gesundheitsumfeld.

Hier erfahren Sie mehr.

VDD-Stellungnahmen zu weiteren DMPs

Auch im neuen Jahr hat der VDD bereits zwei neue Stellungnahmen beim Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abgegeben, und zwar zu den Disease Management Programmen (DMPs) Brustkrebs und COPD. Unterstützt hat dabei die wissenschaftliche Mitarbeiterin des VDD Marleen Meteling-Eeken.

 
 

Wissenswertes für die Praxis

Gesund ins Leben: Neue Beratungsmedien verfügbar

Das Netzwerk Gesund ins Leben bietet neuerdings ausgewählte Beratungsmedien in sechs weiteren Sprachen an, beispielsweise die Broschüre „Das beste Essen für Babys“, der Abreißblock „Wie klappt es mit dem Stillen“ ebenso wie Poster und Aufkleber für U-Hefte.

Außer in Deutsch stehen die Materialien jetzt auch in Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Ukrainisch und Russisch zur Verfügung, eine echte Hilfe für den Beratungsalltag. Die Beratungsmedien stehen übersetzt als digitale Dateien auf der Website bereit, hier gelangen Sie zum Download.

Kurzzeitige Pflegezeit: Bis zu zehn Tage Freistellung möglich

Wer einen nahen Angehörigen pflegt, kann nach dem Pflegezeitgesetz bei akutem Pflegebedarf bis zu zehn Arbeitstage pro Kalenderjahr der Arbeit fernbleiben, um die Versorgung zu organisieren oder sicherzustellen. Eine Zustimmung des Arbeitgebers ist nicht erforderlich, die unverzügliche Mitteilung jedoch schon. Wird das Entgelt in dieser Zeit nicht fortgezahlt, besteht Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld in Höhe von bis zu 90 % des Nettoarbeitsentgelts.

Arbeitgeber dürfen eine ärztliche Bescheinigung über die Pflegebedürftigkeit verlangen, sind jedoch nicht verpflichtet, während der Freistellung Lohn zu zahlen (Ausnahmen: Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung, Arbeitsvertrag, § 616 BGB). Eine Ablehnung der Freistellung oder Benachteiligung wegen der Inanspruchnahme ist unzulässig.

Sozialversicherungsrechtlich gelten Tage mit Pflegeunterstützungsgeld nicht als Beschäftigungszeit, die Mitgliedschaft in der Kranken- und Pflegeversicherung bleibt jedoch für bis zu einen Monat ohne Entgelt bestehen. Die Pflegekasse kann Rentenbeiträge übernehmen. Für die kurzzeitige Freistellung sind keine Meldungen des Arbeitgebers an die Sozialversicherung nötig.

Hier lesen Sie mehr zu den Rechten und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in einem solchen Fall. Weitere Informationen sehen Sie bitte hier.

Kindergesundheitsbericht 2025 erschienen

Die Stiftung Kindergesundheit hat in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. den Kindergesundheitsbericht 2025 veröffentlicht. Der Kindergesundheitsbericht 2025 zeigt, wie angespannt die Versorgungsrealität für Kinder und Jugendliche vielerorts ist: zu wenig Fachpersonal, zunehmende Engpässe in der stationären sowie ambulanten Betreuung, finanzielle Benachteiligung der pädiatrischen Versorgung, Versorgungslücken bei Medikamenten und Medizinprodukten und ungleiche Gesundheits- und Teilhabechancen. Hinzu kommen strukturelle Hürden, die eine konsequente kindgerechte Versorgung erschweren, sowie ein Finanzierungssystem, das die besonderen Bedarfe junger Patientinnen und Patienten nicht ausreichend berücksichtigt.

Der Bericht ist für alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Pädiatrie arbeiten, von besonderem Interesse.

Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Cybersicherheit im Fokus

Seit Dezember 2025 ist in Deutschland ein neues Gesetz zur Cybersicherheit, das NIS2 Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz, in Kraft. Damit wird die entsprechende EU-Richtlinie NIS-2-Richtlinie (EU) 2022/2555 mit strengeren Vorgaben zur IT Sicherheit im Gesundheitswesen in nationales Recht umgesetzt. Direkt betroffen sind nur größere Einrichtungen (ab 50 Mitarbeitenden oder 10 Mio. Euro Umsatz). Einzelpraxen und kleine ernährungstherapeutische Angebote fallen in der Regel nicht darunter.

Trotzdem ist das Thema wichtig, denn

  • Diätassistenten arbeiten zunehmend digital (Praxissoftware, Cloud, Videoberatung).
  • Die Zusammenarbeit mit Kassen, Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) oder großen Trägern erfordert ein größeres Maß an IT-Sicherheit.
  • Datenschutz und Cybersicherheit werden stärker geprüft und erwartet – auch von kleineren Leistungserbringern.
  • Sicherheitsvorfälle können schnell berufs- und haftungsrelevant werden.

Auch ohne direkte NIS2 Pflichten gewinnt also ein sicherer Umgang mit digitalen Gesundheitsdaten an Bedeutung. Hier erfahren Sie mehr zum Gesundheitsdatenschutz.

 
 

Fortbildung im Blick behalten!

Sie möchten Ihre Kenntnisse erweitern und weiterführende Qualifikationen erwerben? Entdecken Sie die aktuellen Zertifikatskurse, Seminare und Veranstaltungen des VDD!

Freie Plätze gibt es in folgenden VDD-Seminaren:

  • Ernährung im Schichtdienst: Auswirkungen auf den Blutzuckerstoffwechsel & Insulinwirksamkeit – 20. Februar, online
  • Diabetes mellitus und Ramadan – 20. Februar, online
  • Digitale Ernährungstherapie im Berufsalltag von Diätassistenten – Modul 3: 4. März, Modul 4: 1. April, Modul 5: 29. April – alle Module sind einzeln zu buchen und finden online statt.
  • Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) in der Ernährungstherapie – 28. Mai, online
  • Zertifikatskurs „Nephrologische Ernährungstherapie“: Block 1: 21. bis 23. Mai, Block 2: 11. bis 13. Juni (beide Blöcke in Präsenz), Block 3: 6. bis 7. November (online)
  • Aufbauseminar für die Ernährungstherapie für Menschen mit Essstörungen – 16. und 17.Oktober 2026 (Präsenz)

Auf unserer Terminseite finden Sie alle wichtigen Fort- und Weiterbildungsangebote – stets aktuell und übersichtlich.

 

Termine

VDD im Dialog zur anstehenden Wahl zum Vizepräsidentenamt

Veranstalter: Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V. (VDD)

Die Wahl zum/zur Vizepräsident*in findet in der Mitgliederversammlung am 7. Mai statt. Wer sich für diese Position interessiert und mehr über Aufgaben, Erwartungen und Gestaltungsspielräume erfahren möchte, kann sich im Vorfeld am 20. Februar in einem exklusiven Online-Meeting mit persönlichem Einlass durch das Präsidium informieren. In vertrauensvoller Runde geben wir Einblicke, beantworten Fragen und möchten Lust machen, Verantwortung im Verband zu übernehmen.

Anmeldeschluss für VDD im Dialog ist 20. Februar 2026 um 12.00 Uhr. Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Mitgliedsnummer per Mail an vdd@vdd.de, Betreff: Online-Info-Meeting Vizepräsident*in. Sie erhalten einen persönlichen Einladungslink zur Teilnahme.

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20. Februar 2026 | 20 Uhr
Online

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32. Leipziger Fortbildungsveranstaltung für Ernährungstherapie

Veranstalter
: Ernährungsteam und Medizinische Berufsfachschule, Fachbereich Diätassistenz | Universitätsklinikum Leipzig

Das Programm der 32. Leipziger Fortbildungsveranstaltung für Ernährungstherapie spannt einen breiten und zugleich hochaktuellen Bogen rund um Ernährung, Stoffwechsel und Prävention – von der Herzgesundheit und dem Fettstoffwechsel mit einem Fokus auf LDL und Lipoprotein(a) über die medikamentöse Adipositastherapie bis hin zum oft unterschätzten Krankheitsbild des Lipödems.

Mehr Informationen | Hier geht es zur Anmeldung.

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19. März 2026 | 9 bis 15 Uhr
Universitätsklinikum Leipzig | Hörsaal im Haus 4 | Liebigstraße 20, 04103 Leipzig

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Digitale Ernährungstherapie im Berufsalltag von Diätassistenten - Modul 3

Veranstalter: Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V. (VDD)

Teil 3 der VDD-Online-Seminarreihe „Hürden und Herausforderungen in der digitalen Ernährungstherapie“. Die einzelnen Module geben den Teilnehmenden praktische Werkzeuge und Strategien an die Hand, die sie sofort in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gebucht werden.

Hier geht es zur Anmeldung.

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4. März 2026 | 18 bis 19.30 Uhr
Online

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43. Ernährungskongress „Mikronährstoffe & Bioaktive Substanzen"

Veranstalter: Diaetologie Austria – Verband der Diaetolog*innen Österreichs

Mal über die Grenze schauen? Dafür bietet sich der diesjährige Ernährungskongress in Wien bestens an. Es geht v.a. um Evidenzbasierte Strategien für Prävention und Therapie in der Diaetologie. Frühbucher-Tickets gibt es noch bis zum 27. Februar 2026.

Hier geht es zu Informationen und Anmeldung.

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19. und 20. März 2026
Vienna Marriott Hotel, Wien

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Schweizer Jahreskongress der Ernährung und Diätetik „NutriDays 2026“

Veranstalter: Schweizerischer Verband der Ernährungsberaterinnen - SVDE

Bei den NutriDays wird es in diesem Jahr erstmals einen Science Slam geben, Neues gibt es auch bei der Posterausstellung.

Hier geht es zu Programm und Anmeldung.

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27. bis 28. März 2026

Bern (BernExpo)

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8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ | Demenzprävention

Veranstalter: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

Unter dem Titel „Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam mit den Teilnehmenden zentrale Aspekte der Demenzprävention und Gesundheitsförderung. Im Fokus stehen unter anderem Beispiele guter Praxis, Multiplikatorenansätze sowie Maßnahmen der Verhältnisprävention und der Früherkennung.

Mehr Informationen | Anmeldung

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22. April 2026 | 9.15 bis 16.15 Uhr
Hotel Hilton Köln (am Kölner Hauptbahnhof), Marzellenstr. 13-17, 50668 Köln

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Kontakt

 

VDD Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V. Susannastr. 13 - 45136 Essen www.vdd.de

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+49 201 - 94 68 53 70

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+49 201 - 94 68 53 80

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vdd@vdd.de

 

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