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Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser des VDD-Newsletters,

einige wichtige Veranstaltungen liegen hinter uns, an denen wir Diätassistenten uns aktiv beteiligt haben und die uns eine gute Möglichkeit zum Austausch, Netzwerken und Kontakte knüpfen geboten haben: Die Special Olympics Nationale Spiele Berlin 2022, der Hauptstadtkongress und „Ernährung 2022“ in Bremen. Unsere Kooperationen – auch bei #ErnährungswendeAnpacken – werden immer wichtiger. Und wir berichten über unser VDD live zum Modellprojekt „Starkids“.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer mit viel Sonne und guter Erholung, wo immer Sie unseren Newsletter auch lesen.

Ihr VDD


Das sind unsere aktuellen Themen:
VDD-Präsidium: Staffelstab übergeben


Sie führen den VDD in den nächsten drei Jahren: Matthias Zöpke (VDD-Vizepräsident), Uta Köpcke (VDD-Präsidentin, Mitte) und Iris Flöhrmann (VDD-Vizepräsidentin). © SPUTNIKeins fotografie

Abstimmen und neu justieren: Zu einer VDD-Klausur hat sich Ende Juni das alte und neue Präsidium des VDD in Berlin getroffen. Auf dem Programm stand die inhaltliche Ausrichtung des Verbandes in den kommenden Monaten. Begonnen wurde bereits mit der Kongressplanung 2023 sowie der Mediaplanung 2023 für das Verbandsmagazin. 

Bei beidem werden insbesondere die Interessen der VDD-Mitglieder berücksichtigt und diese z.B. durch Umfragen einbezogen. Auch sonst ist ein enger Austausch durch entsprechende Formate fest eingeplant. Ein weiteres Kernthema der Verbandsarbeit: die Etablierung der Diätassistenten als Fachkraft für Ernährungstherapie im multiprofessionellen Team in Klinik, Reha und in der ambulanten Versorgung. 

Damit dies gelingt, fokussieren wir uns auf die qualifizierte Fortbildung, die Etablierung des Prozessgeleiteten Handelns (G-NCP) und die enge Zusammenarbeit mit Playern z.B. in (Berufs-)Politik, Bildung, Wissenschaft und auf Patienten- und Arbeitgeberseite. Die Novellierung des Diätassistentengesetzes und der dazugehörigen Ausbildungs- und Prüfungsordnung ist längst überfällig und war bereits für die vergangene Legislaturperiode angekündigt. Diese wieder in den Fokus des Bundesministeriums für Gesundheit zu rücken, ist eine Mammutaufgabe.

Den Staffelstab gab die scheidende VDD-Vizepräsidentin Sabine Ohlrich-Hahn an die neue Vizepräsidentin Iris Flöhrmann weiter. Die VDD-Mitgliederversammlung im Mai hatte zudem VDD-Präsidentin Uta Köpcke und VDD-Vizepräsident Matthias Zöpke in ihren Ämtern bestätigt. Sabine Ohlrich-Hahn wird weiter für den VDD aktiv bleiben und dankenswerterweise ihr Wissen und ihre Erfahrung in diversen Projekten, wie etwa der deutschen Beteiligung an der 2. INIS-Studie zur Verfügung stellen.

VDD live Starkids: Beste Resonanz, rege Diskussionen


Foto: Copyright: [Adobe Stock / JPixel-Shot 425685341]

Starkids – eine Chance für Ernährungstherapie bei Adipositas bei Kindern und Jugendlichen!? So lautete der Titel der VDD live-Veranstaltung am 28. Juni, die schließlich mehr als 100 Anmeldungen zählte und damit offenbar den Nerv von Diätassistenten, Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftlern traf. Der VDD hatte gemeinsam mit Vertreterinnen der FG Ambulante Ernährungstherapie und Freiberuflichkeit und der FG Adipositas sowie der Diätassistentin Kim Stäublin und dem neuen VDOE-Vorstandsmitglied Daniela Homoth zu dieser digitalen Veranstaltung eingeladen.

Dass Adipositas im Kindesalter hochkomplex ist, die Überleitung von Ärzten oft schwierig und die Finanzierung einer Therapie nicht selten problematisch ist, zeigte die rege Diskussion. Sie machte auch deutlich, wie notwendig und wichtig der Austausch untereinander und wie hoch der Bedarf zum Netzwerken ist.

Zum hochbrisanten Thema Adipositastherapie für Kinder und Jugendliche wurde eine neue Studie zur Auswirkung der Corona-Pandemie bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Und es gibt ein neues DMP Adipositas. Da kamen die Informationen zu Starkids gerade recht: Das vom G-BA geförderte Innofondprojekt in Baden-Württemberg könnte für die zukünftige Versorgung Betroffener Modell stehen. Leider bleiben derzeit noch viel Betroffene unversorgt, umso wichtiger ist es, Therapie-Angebote sichtbar zu machen und ins Gespräch kommen.

Special Olympics Nationale Spiele Berlin 2022: „Gemeinsam stark“


Drei junge Kolleginnen und eine gestandene Ernährungsfachfrau: Die angehenden Diätassistentinnen Larissa Glaser, Leticia Boller und Hannah Dorén sowie Margarete Nowag, Dipl. Oecotrophologin aus Hamburg, und VDD-Präsidentin Uta Köpcke (von links nach rechts, © privat).

Sechs Tage voller Emotionen: Rund 4.000 Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung trafen sich Ende Juni in Berlin zu den Special Olympics in Berlin und trugen in 20 Sportarten Wettbewerbe aus. Bei der Veranstaltung Healthy Athlets konnten die Teilnehmenden viel Input in Sachen Ernährung bekommen. 

Der VDD ist seit längerem Kooperationspartner von Special Olympics und war natürlich in Berlin mit von der Partie. VDD-Präsidentin Uta Köpcke nahm als Gast an der Eröffnung des Gesundheits-Parcours Healthy Athlets teil. Dort war viel Fachkompetenz versammelt, von der Bundesärztekammer und Bundeszahnärztekammer über den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen bis hin zu Kolleginnen und Kollegen in Sachen Ernährung. Denn längst geht es, so der Bundesbeauftragte Jürgen Dusel, in Sachen Inklusion und Barrierefreiheit nicht nur um Rollstuhlrampen und Blindentauglichkeit. Für Menschen mit geistigen Behinderungen sei insbesondere die Verwendung von leichter Sprache extrem wichtig. 

Genau das setzten unsere Kolleginnen im Bereich Health Promotion zum Thema Essen und Trinken um. Die Begeisterung für das Thema war spürbar: Margarete Nowag, Dipl. Oecotrophologin aus Hamburg, sowie die angehenden Diätassistentinnen Leticia Boller, Hanna Dorén und Larissa Glaser hatten sich wie insgesamt 10 Kollegen als Volunteers gut vorbereitet und freuten sich, die Athletinnen und Athleten schulen zu können. Dafür waren in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ausbildungsstellen und der Hochschule Neubrandenburg Materialien in leichter Sprache entwickelt worden. Die verschiedenen Stationen z.B. zum Trinken luden zum Mitmachen und Knobeln ein.

Hauptstadtkongress: Brandaktuelle Themen – gute Kontakte


© WISO/Schmidt-Dominé

Für den VDD ist die Teilnahme am Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ein Muss. Diesmal ging es Ende Juni von den Perspektiven der Digitalen Gesundheitsanwendungen über Fachkräftemangel bis hin zu dringend notwendigen Änderungen in der Krankenhausfinanzierung. Wenn es um die Digitalisierung des Gesundheitswesens geht, gehört Deutschland eher zu den Schlusslichtern im europäischen Vergleich, so eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung. Etliche Sessions zeigten, welche Schritte jetzt erforderlich sind, um die digitalen Prozesse voranzubringen, und dass es Mut und Willen braucht, um die Chancen des technischen Fortschritts zu nutzen.

Für VDD-Präsidentin Uta Köpcke boten sich gute Gelegenheiten zur Kontaktaufnahme und -pflege, nicht nur auf der großen Bühne mit Politik, Krankenkassen und Experten, sondern in zahlreichen Einzelbegegnungen. Zum Beispiel mit Kordula Schulz-Asche (MdB, Bündnis 90/Die Grünen): Mit der Sprecherin ihrer Partei für Pflegepolitik, die auch Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages ist, fand hinter den Kulissen ein guter Austausch statt. Die Politikerin setzte sich beim Kongress offensiv dafür ein, neben der Pflege auch die Gesundheitsfachberufe und uns Diätassistenten in den Blick zu nehmen. Und sie sprach unserer Berufsgruppe aus der Seele: Nur im Team ist gute Versorgung möglich. Ernährungstherapie stärkt die Patientinnen und Patienten und unterstützt die Pflege damit aufs Beste. Es ist verabredet, diesen Kontakt weiter auszubauen.

Kongress Ernährung 2022 in Bremen


© Christian Augustin

Ernährung ist „Medizin fürs Leben“! Und ein interdisziplinäres Thema, das die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen in unserem Gesundheitssystem unbedingt braucht. Die Bündelung der Kräfte war eines der zentralen Themen beim Kongress Ernährung 2022 Ende Juni in Bremen, an dem rund 1.200 Teilnehmende dabei waren. Der VDD hat sich als Kooperationspartner des Kongresses am Programm beteiligt.


© Sabine Ohlrich-Hahn

Ein Top-Thema war die VDD-Session „Evidenzbasiert arbeiten in der Ernährungstherapie“, die sehr gut besucht war. Dr. Sara Ramminger, Dr. Daniel Buchholz und Stefanie Ulmer trugen vor, wie die derzeitige Situation bezüglich Diätetik und Evidenz ist, warum Ernährungsberatung Methodenkompetenz braucht und wie therapeutische Entscheidungsfindungen in der klinischen Praxis stattfinden. Der G-NCP ist dabei der Dreh- und Angelpunkt. Das prozessgeleitete Handeln verbessert nicht nur die Prozess-Qualität, sondern macht die Ernährungstherapie auch transparent und für Patienten, Finanzierende, andere Therapeuten greifbar. Die Diskussion zeigte, dass die Etablierung z.B. in hauseigene Strukturen und Dokumentationssysteme aufwendig, aber lohnend ist. Sie macht Ernährungstherapie sichtbar und ist die Basis für eine gute und sektorenübergreifende Versorgung der Patienten.

Dreiländertagung: Was die digitale Kompetenz ausmacht

Mit einem fast schon überfälligen Thema beschäftigten sich die Berufsverbände im Rahmen des Dreiländeraustausches D-A-CH beim Kongress Ernährung 2022: „Digitalisierung und Ernährungstherapie – Die Berufsverbände nehmen die Herausforderung an“. 

Elina Zwickert, VDD-Fachgruppe Digitalisierung, zeigte eindrucksvoll: Digitale Kompetenz hängt längst nicht von der häufigen Nutzung digitaler Technologien ab. Vielmehr ist es notwendig, bestehende Kernkompetenzen, wie Empathie, auf die digitale Dimension auszudehnen, um so im vielfältigen Arbeitsalltag digitale Tools zielgruppengerecht zu vermitteln und einzusetzen. Neben dem Erlernen neuer Techniken braucht es, um digitale Technologien für bestimmte Aufgaben und Transformationsprozesse zu nutzen, vor allem Offenheit, Interesse und Veränderungswillen. 

Zwickert zeigte, dass sich Informationsbeschaffung, Kommunikation, Problemlösung und Reflektion sowohl bei Diätassistenten als auch bei Klienten und im interprofessionellen Arbeitsgebiet verändern. Des Weiteren erläuterte sie, wie digitale Methoden entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Beteiligten sinnstiftend eingesetzt und letztlich auch von allen Seiten akzeptiert werden. Daraus leiten sich Folgerungen für jede einzelne Diätassistentin (z.B. Stärkung und Weiterentwicklung der individuellen Kernkompetenzen) wie auch für die Verbandsarbeit (z.B. in Bezug auf die Entwicklung und Kommunikation von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten) ab. 

Kongress in Bremen: Plattform für Zusammenarbeit


Gemeinsamer Messestand in Bremen: VDD-Geschäftsführerin Evelyn Beyer-Reiners (rechts) und Hanna Kathrin Kraaibeek informierten zum Save Nutrition Network (© Christian Augustin).

Den Kongress Ernährung 2022 nutzte der VDD auch, um zusammen mit Hanna Kathrin Kraaibeek zum Thema Prävention und Save Nutrition Network zu informieren. Das Angebot stieß auf beste Resonanz und es ergaben sich gute Gespräche und neue Kontakte. 
Des Weiteren stellte in Bremen die Arbeitsgruppe Ernährungsmedizin und Ernährungstherapie (AG EMET) ihre Arbeit vor, an der auch der VDD maßgeblich beteiligt ist: Die dort versammelten Verbände und Institutionen (wir berichteten) wollen den berufspolitischen Anliegen eine gemeinsame Stimme geben, um darüber eine hohe Versorgungs- und Beratungsqualität zu garantieren.

Chancen nutzen, Resilienz schaffen



Das Bündnis #ErnährungswendeAnpacken aus 22 Verbänden hat Ende Juni ein Positionspapier für eine zukunftsweisende Ernährungsstrategie erarbeitet, das anlässlich der Auftaktveranstaltung des Bundesernährungsministeriums zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie vorgelegt wurde. Die Ernährungsstrategie soll laut Koalitionsvertrag bis 2023 auf den Weg gebracht werden. Die Verbände, unter ihnen der VDD, schlagen konkrete Maßnahmen vor, um allen Menschen eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Ernährung zu ermöglichen. Dazu gehören u.a. eine flächendeckende, gesundheitsförderliche Gemeinschaftsverpflegung, die Überprüfung der Lebensmittelbesteuerung sowie die Förderung einer pflanzenbasierten Ernährung. Um die Ziele der Ernährungsstrategie zu erreichen, fordern die Verbände ausreichende finanzielle Mittel, konkrete Erfolgsindikatoren und eine verbindliche Umsetzung der zu beschließenden Maßnahmen.

VDD-Präsidentin Uta Köpcke wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass die Ernährungsstrategie der Bundesregierung nachhaltige Verhältnisse und niederschwellige Strukturen schaffen müsse. Der Zugang zu qualifizierter Beratung durch Diätassistenten müsse unabhängig davon sein, ob ein Mensch gesund sei oder krankheitsbedingt eine Ernährungstherapie benötige. „Gesundes, nachhaltiges Essen ist ein Grundrecht für alle“, so Köpcke. 

Das vollständige Positionspapier finden Sie hier.

Ernährungsstrategie der Bundesregierung: VDD bringt Perspektive der Diätassistenten ein


Quelle: Uta Köpcke

Virtueller Auftakt am 29. Juni 2022 zur Entwicklung einer Ernährungsstrategie der Bundesregierung: Der Einladung von Bundesernährungsminister Cem Özdemir sind neben Uta Köpcke, Präsidentin des VDD, zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und NGOs gefolgt. Ziel ist es, nicht weniger als die Ernährung besser zu gestalten – für das Individuum, die Bevölkerung und den Planeten. Der Koalitionsvertrag legt wesentliche Aspekte dafür bereits fest. Dazu gehören 

  • verbindliche Qualitätsstandards in der Gemeinschaftsverpflegung, 
  • gesetzliche Regelungen gegen kinderspezifische Werbung für ungesunde Lebensmittel, 
  • die Lebensmittelverschwendung sowie 
  • die Stärkung von pflanzlichen Alternativen. 

In zwei Diskussionsrunden wurden diese Aspekte von den unterschiedlichen Akteuren diskutiert und um den wichtigen Bereich Gesundheit und Prävention sowie Bildung ergänzt. 
„Nach meiner Meinung muss auch an die Krankenhausernährung und an die Befähigung der Bevölkerung gedacht werden, sich gesund im Alltag zu ernähren“, so Uta Köpcke. „Sicher braucht es noch vertiefende Arbeit in den einzelnen Themenbereichen, um ein fundiertes Eckpunktepapier wie geplant bis Ende 2022 zu erstellen. Eine große Aufgabe, die der VDD auch gerne weiterhin unterstützt.

Empfehlungen zur Ernährung und Bewegung von Kleinkindern aktualisiert


Foto: Copyright: [iStock / JackF]

Ende Juni hat das Netzwerk Gesund ins Leben seine Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter aktualisiert. Darin ermuntern die Experten die Familien zu einer vielfältigen Ernährung und zur Realisierung eines gesunden, individuellen Lebensstils. Folgerichtig ist diversitätssensible Beratung jetzt ein fester Bestandteil der bundesweit einheitlichen Empfehlungen. Neu aufgenommen wurden auch Handlungsoptionen für eine Ernährungsweise, die gleichermaßen gesund für Mensch und Erde ist. 

Die Handlungsempfehlungen bieten einheitliche und unabhängige Informationen, die wissenschaftlich fundiert und im Konsens mit allen relevanten Fachgesellschaften und Berufsverbänden formuliert sind. Sie gelten für gesunde Kinder im Alter von ein bis drei Jahren und gliedern sich in fünf Abschnitte: Diversitätssensible Beratung, Essen lernen, Ernährungsweise inklusiver vegetarischer und veganer Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und körperliche Aktivität, einschließlich Medienkonsum und Schlaf. 

Die ausführlichen Empfehlungen sind in der Monatsschrift Kinderheilkunde veröffentlicht, hier gelangen Sie zum Download der Boschüre (kostenlos). Die Originalquelle finden Sie hier.

Termine


Quelle: Andreas Lischka/pixabay

  • Donnerstag, den 29. September 2022 lädt die RAL Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e.V. zum RAL SYMPOSIUM ERNÄRUNG ein. Die Tagesveranstaltung wendet sich an interessierte Mitarbeiter aus dem Verpflegungsmanagement. Im Fokus der Fortbildung stehen die verschiedenen Herausforderungen, die das Thema Nachhaltigkeit für die Gemeinschaftsverpflegung mit sich bringt. Hier geht es zu Infos, Programm und Anmeldung

    Die Veranstaltung wird für die Pflichtfortbildung für das RAL Gütezeichen sowie für die kontinuierliche Fortbildung der VDD-Zertifikatsinhaber mit 6 Punkten anerkannt. Für Mitglieder des VDD gelten Sonderkonditionen. Der Frühbucherrabatt gilt bei Anmeldungen bis zum 15. August.

  • Save The Date: 14. Oktober 2022, 14.30-19 Uhr: Abschlussveranstaltung des Modellprojektes MoDiVe (Modellprojekt für Diätetische Versorgung im Raum Fulda) zum Thema Diätetische Versorgung – Individuell. Systematisch. Transparent. Für eine personalisierte und klientenzentrierte Ernährungsberatung und -therapie bietet das prozessgeleitete Arbeiten viele Möglichkeiten. Bei der Tagung wird der modellhafte Transfer in die Praxis vorgestellt; die Veranstaltung richtet sich an Ernährungsfachkräfte, Studierende und Auszubildende in der Diätetik. Mehr Informationen dazu finden Sie hier
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